Pokerstrategie

Limit Texas Hold’em

Veröffentlicht von am September 2, 2011

Overcards spielen beim Flop

Beim Limit Texas Hold’em zählen große Karten. Es kann auch vorkommen, wo alles beim Flop in den eigenen Karten zwei Overcards sind. Da viele Spieler zu schlecht zu den Overcards drawen, wird dies ein Problem werden. Man kann von den Overcards in eine Situation gebracht werden, wo man mit einer schwachen Hand drawt und sich dann vielleicht die Chips nicht schnappt, wenn man den Draw hittet. Es kann auch sein, dass der eigene Draw nichts wert ist, passiert dies, würde es Chips kosten. Hittet man und gewinnt man, entschädigt dies meist nicht, wenn man gehittet und verloren hat, außer wenn man nur drawt, wenn es richtige Bedingungen sind.

Man schadet seinem Spiel nicht, wenn man nie zu den Overcards drawen würde. Diese Entscheidung ist grenzwertig und gerade für die Anfänger ist es am einfachsten, Overcards zu folden. Foldet man immer Overcards beim Flop, ist man nicht unbedingt der beste Spieler. Sehr wichtig ist, wenn man weiß wann man genau drawen sollte und wann nicht. Im Folgenden wird dabei geholfen, wie man in Situationen, wo man mindestens 6 Outs hat, die richtigen Entscheidungen trifft.

In einer optimalen Position hat man sechs Outs um die eigenen Karten zu verbessern, wenn der Flop aufgedeckt wurde. Es würde 7 zu 1 stehen, dass man seine Karten beim Turm verbessern würde, wenn man zu einem Single Pair drawt. Für den Draw braucht man meist bessere Odds wie dieses schwache Blatt. Der Gut-Shot Straight hat nur vier Outs, so schwach ist es fast, aber immer noch ein stärkeres Blatt, zu welchem man hin drawt. Am besten ist, wenn man in einer Situation ist, wo die Pot Odds gut sind, damit man Drawing zu einer guten Option macht. Damit die Bedingungen richtig sind, sollten auch andere Bedingungen richtig sein. Es ist weil:

- man einen Draw Dead erlebt gegen zwei Sets, zwei Paare und Overpairs

- das Out, welches man selbst möchte, einen Flush oder Straight Draw von einem anderen Spieler fertig machen kann

- das Out, welches man haben möchte, könnte einem anderen Spieler zwei Paare bescheren, gerade dann wenn einer der eigenen Overcards ein Ass ist. Haben Spieler ein Ass als Side Card, tendieren sie eher dazu im Spiel zu bleiben

- das Out, welches man möchte, kann einem anderen Spieler genau das gleiche Paar verschaffen, aber dieser Spieler könnte dann einen besseren Kicker haben wie man selbst

- eines der eigenen Outs ein Set einem anderen Spieler ermöglichen kann

- eines der eigenen Outs, kann einem Spieler einen Straight oder Flush Draw bringen und dieser Spieler könnte einen dann beim River outdrawen. Will man in dieser Situation drawen, muss man sich sicher sein, dass man zum besten Blatt drawt und der Pot auch groß genug ist, um das Callen des Einsatzes recht zu fertigen. Werden beide Faktoren erfüllt, sollte man callen.

Ist man am überlegen ob man drawen sollte oder nicht, sollte man folgende Dinge im Kopf behalten, wenn man sich versucht zu entscheiden:

- Rags eines Rainbows, wie beispielsweise 7-3-3 oder 8-4-2, enthalten die besten Flops für Overcards

- Sehr gefährlich sind die Flops mit hohen Karten, Verbundenen Flops, Suited Flops und Flops, welche ein hohes Paar enthalten. Diese sollte man nur spielen wenn man einen wirklich guten Draw hat, sonst nicht.

- Mit der Zahl der Teilnehmer sinkt auch die Wahrscheinlichkeit einen Draw zu erleben

- Die eigenen Odds werden etwas verbessert mit einem Backdoor Flush oder Straigth zu halten. Hittet man dann beim Turn und man semi-blufft, kann man eine Chance auf den Pot haben. Man sollte dies nur machen, wenn der eigene Draw sehr stark ist

- Der Pot muss schon eine Größe haben, dass sich dies lohnt

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